Finale mit beeindruckender Größe
Unsere Reise neigte sich so langsam dem Ende zu. Wir hatten drei Tage für die Heimreise eingeplant und wollten dabei versuchen, noch ein paar spannende Fleckchen mitzunehmen.
Wir sind wieder on Tour!
Aktuell befinden wir uns auf der Heimreise von Wales.
Vielen Dank an alle treuen Leser unseres Blogs, die sich auch jetzt nach unserer großen Reise noch für diesen interessieren!
Da wir in unserer Reisegeschichte nun in Italien angekommen sind, findet ihr hier unsere bisherigen Reiserouten der jeweiligen Länder. Die grünen Flaggen waren unsere geplanten Ziele und die gelben Sterne, sowie die Herzchen alle Orte an denen wir letztendlich wirklich waren. Die Herzchen markieren zudem besonders schöne Orte an denen wir waren.
24.09.2026 22:08
Unsere Reise neigte sich so langsam dem Ende zu. Wir hatten drei Tage für die Heimreise eingeplant und wollten dabei versuchen, noch ein paar spannende Fleckchen mitzunehmen.
22.09.2026 12:32
Nachdem der Besuch des letzten größeren Schlosses, leider sehr verregnet war, wollten wir einen neuen Versuch mit dem Conwy Castle starten. Doch bevor wir Anglesey wieder verließen, musste noch ein kurzer Stopp im Ort mit dem längsten Ortsnamen Europas sein.
21.09.2026 00:14
In Anglesey war es nachts zwar auch etwas kühler geworden als zuvor in den Bergen Snowdonias, dafür zeigte sich schon am Morgen, dass der Tag deutlich wärmer werden würde. Die Sonne stand am Himmel, und nach dem Frühstück war schnell klar: Das war der perfekte Tag für unsere geplante Radtour durch den Newborough Forest.
19.09.2026 00:38
Nach einer komplett verregneten Nacht wachten wir am Llyn Ogwen auf – mitten in den Bergen von Eryri (Snowdonia). Und es regnete noch immer. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine Wanderung. Aber laut Wetterbericht sollte der Spuk gegen Mittag vorbei sein. Also blieben wir optimistisch, frühstückten in aller Ruhe und machten uns wanderbereit.
18.09.2026 00:17
Im Bergdorf Beddgelert kann man auf dem Parkplatz der Sygun Copper Mine für 10 Pfund die Nacht übernachten. Dieses Angebot bevorzugten wir dann doch gegenüber den Parkbuchten direkt am Straßenrand. So konnten wir am Morgen von Christophs Geburtstag ausgeschlafen und bestens vorbereitet zu einer tollen Wanderung durch die Berge von Snowdonia starten.
16.09.2026 23:57
In Porthdinllaen auf der Llŷn Peninsula, Wales, schien es ein regnerischer Tag zu werden. Das versprachen zumindest die Wettervorhersagen und auch der Blick in den Himmel bestätigte diese Vermutung. Das junge Pärchen, das mit seinem etwas in die Jahre gekommenen VW Bus und seinem kleinen adoptierten Streuner gerade die Porthdinllaen Campsite verlassen wollte, musste seine Pläne durch das gewöhnliche englische Wetter etwas ändern.
16.09.2026 01:21
Nach unserer tollen Radtour am Vortag stand heute wieder etwas Ruhigeres auf dem Programm. Wir wollten uns alte Schieferminen bei Llanfair anschauen und danach das Harlech Castle besichtigen. Passend zum Programm sollte es auch wieder regnen, was uns in diesem Fall allerdings nicht störte. Falls ihr euch fragt, ob unser Dach inzwischen immer noch dicht ist, können wir das bestätigen. Christophs Reperaturarbeiten hatten tatsächlich genau den Kern des Problems getroffen.
14.09.2026 12:34
Am nächsten Morgen checkten wir erstmal den Trockner, den wir am Vorabend angeworfen hatten. So wie es aussah, war der Trockner in einen Fehler gelaufen, denn unsere Sachen waren alle noch so nass wie am Vortag. Das war ziemlich ungünstig, da wir sie nicht einfach irgendwo aufhängen konnten und wir für heute eigentlich eine Fahrradtour am Fluss Mawddach geplant hatten. Zwangsläufig mussten wir also zu einer Wäscherei fahren und dort einen Trockner anwerfen. Das war schon etwas ärgerlich – waren wir den Campingplatz nicht genau deswegen angefahren?
13.09.2026 12:51
Als Nächstes gönnten wir uns einen Pausetag – zumindest wenn man das bei uns so nennen kann. Um uns von den Wanderungen der Vortage zu erholen, hatten wir eigentlich nur den Besuch im Castell y Bere auf dem Plan stehen – unserem ersten Spot in Snowdonia.
10.09.2026 23:46
Wir haben beschlossen, unserem Schreibstil treu zu bleiben und euch weiterhin mit allen interessanten Details zu versorgen. Der letzte Blogeintrag hat durch die Kürzung tatsächlich einiges an Charme eingebüßt. Also gibt es heute wieder die volle Ladung Wales – inklusive Schafen, Schiefer, Meer, süßen Versuchungen und natürlich jeder Menge walisischer Ortsnamen, bei denen man sich fragt, ob sich die Tastatur beim Schreiben nicht einfach verschluckt hat.
08.09.2026 23:47
Uns wurde schon ein paar Mal gesagt, dass unsere Reiseblogs zu lang seien, sodass einige Leser dabei den Faden verlieren und irgendwann nur noch Bildchen schauen. Leider fällt es uns beim Schreiben sehr schwer, uns kurz zu fassen, da uns jedes noch so kleine Detail oftmals als erwähnenswert erscheint.
08.09.2026 01:03
Ein guter Beobachter konnte in unserem letzten Blog erkennen, dass wir eine interessante Unterkonstruktion für den Bulli bauen mussten. Das lag offenkundig am stark abfallenden Campingplatz, aber auch daran, dass uns unsere Auffahrkeile abhandengekommen waren. Da mussten wir doch etwas erfinderisch werden. Die Konstruktion hielt erstaunlich gut, auch wenn man bedenkt, dass es in der Nacht ziemlich windig war und der Bulli stark durchgeschüttelt wurde.
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