Ein bisschen Luxus muss auch mal sein

Veröffentlicht am 18. September 2026 um 00:17

Im Bergdorf Beddgelert kann man auf dem Parkplatz der Sygun Copper Mine für 10 Pfund die Nacht übernachten. Dieses Angebot bevorzugten wir dann doch gegenüber den Parkbuchten direkt am Straßenrand. So konnten wir am Morgen von Christophs Geburtstag ausgeschlafen und bestens vorbereitet zu einer tollen Wanderung durch die Berge von Snowdonia starten.

Nach einem von Marilyn zubereiteten Geburtstagsfrühstücks schnürten wir also die Wanderschuhe und machten uns auf den Weg. Die Rundwanderung durch Aberglaslyn, Cwm Bychan und entlang des Llyn Dinas wird vom Nationalpark als anspruchsvolle, etwa 10 Kilometer lange Route beschrieben. Steile Anstiege und teilweise schwieriges Gelände gehören dazu – wir hatten uns also durchaus eine ordentliche Geburtstagswanderung ausgesucht.

Zunächst führte uns der Rundweg über einen hübschen Wanderweg zum nahegelegenen Llyn Dinas. Ein wundervoller See, der durchaus zum Baden einlud – wäre die Umgebungstemperatur etwas wärmer gewesen. Wir beließen es deshalb lieber beim Anschauen.

Von dort aus führten Steintreppen den Berg hinauf. Je höher wir stiegen, desto besser wurde der Blick auf den See und die umliegenden Berge.

Auf dem Weg kamen wir an einem Spendenstein vorbei – ein Stein mit einem Schlitz, ganz ähnlich wie bei einer überdimensionalen Spardose. Hier wurde um Spenden für die Erhaltung des Weges gebeten. Eine lustige Idee: Füttere den Stein, damit die Steintreppen erhalten bleiben.

Ganz oben hatten wir natürlich den besten Blick und genossen kurz die Landschaft. Der Weg war viel begangen und so waren wir auf diesem Abschnitt selten alleine unterwegs. Das Wetter war auch richtig gut – das hatten wir schließlich extra zum Ehrentag von Christoph so bestellt.

Nachdem wir das Ende der schier endlosen Steintreppe erreicht hatten, waren wir auch schon fast am höchsten Punkt der Route. Dort angekommen, fanden wir Mauerreste vor. Zunächst vermuteten wir, dass es sich hierbei um die Überreste eines alten Bergdorfs handelte.

Tatsächlich sollte sich später herausstellen, dass die Gegend vor allem eine ziemlich spannende Bergbaugeschichte zu erzählen hatte.

Ein paar Kühe hatten es sich hier oben direkt neben dem Weg gemütlich gemacht. Mit etwas Abstand und ganz vorsichtig gingen wir an ihnen vorbei. Das schien sie  allerdings gar nicht zu interessieren. Auch Benji, der sie sogar noch anbellte, ließ die Ladys kalt.  

Wir folgten dem Pfad weiter Richtung Cwm Bychan – einem abgelegenen Tal, in dem noch die Überreste einer ehemaligen Transportseilbahn für den Bergbau stehen.  Hier wurde damals Kupfererz transportiert. Das Erz wurde aus den höher gelegenen Gruben gewonnen und mithilfe einer Seilbahn ins Tal transportiert. Von dort ging es anschließend weiter Richtung Porthmadog und schließlich zur Verschiffung nach Swansea.

An der alten Seilbahn angekommen, bestaunten wir die große Seilwinde, die zwar ordentlich verrostet war, aber noch erstaunlich vollständig dastand. Natürlich funktionierte sie längst nicht mehr und auch einige Teile fehlten inzwischen.

Technisch muss man sich das Ganze ungefähr wie eine riesige Umlenk- und Antriebsanlage vorstellen: Die Seile der Transportbahn liefen über große Seilscheiben, wurden geführt und angetrieben, während die mit Erz beladenen Behälter am Seil talwärts transportiert wurden. Von der eigentlichen Seilbahn waren zwar keine durchgehenden Seile mehr vorhanden, aber die verbliebenen Stahlkonstruktionen, Rollen und Teile der Windenanlage ließen noch gut erkennen, wie es früher ausgesehen haben musste. 

Irgendwie faszinierend, wenn man bedenkt, dass hier einmal schwere Ladungen durch diese abgelegene Berglandschaft befördert wurden.

Weiter unten führte der Weg im Tal auf einem Pfad entlang, über den noch ein wenig Bergwasser hinunterfloss. So musste man doch etwas aufpassen, wohin man trat, um keine nassen Füße zu bekommen. Weiter unten sammelte sich das Wasser dann zu einem richtigen kleinen Bergbach. Hier führte zum Glück eine Steinbrücke über das Wasser und so blieb man trockenen Fußes.

Etwas weiter, an einem tollen Aussichtspunkt mit Fernblick, gönnten wir uns auf ein paar großen Felsen eine kleine Essenspause. Das Tal hatte sich geöffnet und eine tolle Landschaft zum Vorschein gebracht.

Auch Benji genoss die Pause und legte sich sogar kurzzeitig zum Entspannen hin (das ist nicht typisch für ihn).

Nach dieser Stärkung ging es weiter Richtung Aberglaslyn-Schlucht. 

Über einen richtig hübsch angelegten Wanderweg gingen wir immer weiter am Fluss entlang. Dabei kamen wir an einem kleinen Wasserfall vorbei, der majestätisch in die Tiefe schoss. Viele andere Wanderer liefen an dieser doch etwas versteckten Stelle einfach vorbei. Entweder übersahen sie den Wasserfall – oder sie hatten einfach keinen Sinn für die Natur.

Wir waren jedenfalls dankbar, diesen tollen Spot nicht übersehen zu haben.

Kurz danach kamen ein paar Picknickbänke und Tische sowie ein Tunnel, über den eine Eisenbahnstrecke führte. Der Platz lag direkt am Fluss und dieser erinnerte mit der üppigen Flora drumherum tatsächlich total an einen Fluss im Dschungel.

Auch diesen hübschen Spot entdeckte man nur, wenn man nicht einfach stumpf dem Weg folgte, sondern auch einmal innehielt und sich ein bisschen abseits umsah.

Hinter dem Tunnel befand sich der National-Trust-Parkplatz zur Schlucht und jetzt wurden es auch wieder mehr Wanderer auf der Strecke.

Dann betraten wir endlich das letzte Highlight dieser Wanderung: Die Aberglaslyn-Schlucht.

Sie war zwar nicht besonders tief und hatte auch keine beeindruckenden Felswände zu beiden Seiten zu bieten, dafür führte der Weg direkt am beeindruckend tosenden Afon Glaslyn entlang. Der Weg war eng und führte über Steine. Zum Teil befanden sich Sicherungsgriffe im Fels, damit man sich an besonders engen Stellen festhalten konnte. Auf einer Seite ging es teilweise ziemlich steil hinunter – hier war also durchaus etwas Vorsicht angesagt. Dieser Abschnitt der Wanderung gehört tatsächlich zu den anspruchsvolleren Teilen der Route: Der National Trust weist ausdrücklich auf schmale, steile und teilweise unebene Passagen hin, die bei Nässe gefährlich sind. 

An einer besonders schönen Stelle setzten wir uns einfach auf einen großen Felsen und genossen das Tosen des Flusses. Erwähnenswert war auch die vielen Pilze, die wir in der Schlucht, sowie auch schon auf dem Weg zuvor am Wegesrand stehen sahen. Wir vermuten, dass es sich bei der einen Pilzsorte um Fliegenpilze handelte.

Nach Verlassen der Schlucht kam noch einmal eine Eisenbahnbrücke – vermutlich dieselbe Strecke wie zuvor beim Tunnel – nur dieses Mal gingen wir über die Eisenbahnstrecke hinweg. Ein Hinweisschild verriet, dass hier eine südafrikanische Dampflok fuhr. Und tatsächlich ist die Welsh Highland Railway für ihre großen Garratt-Dampflokomotiven bekannt, von denen mehrere ursprünglich in Südafrika eingesetzt wurden. Die Maschinen der Baureihe NGG16 kamen später nach Wales und sind für die steilen Strecken der Welsh Highland Railway geradezu prädestiniert.

Schon irgendwie verrückt: Da wandert man gemütlich durch die walisischen Berge und plötzlich entdeckt man, dass hier eine Dampflok fährt, die ursprünglich einmal am anderen Ende der Welt unterwegs war.

Wenig später erreichten wir Beddgelert. Die Route führte direkt am Ortsrand entlang, an Schafen vorbei und über die historische Glaslyn Bridge, erbaut in 1951, die wieder auf das rechte Flussufer führte, an dem wir geparkt hatten. Die letzten paar hundert Meter gingen immer am Fluss entlang durch den Wald und schon bald erreichten wir wieder unseren Parkplatz an der Sygun Copper Mine.

Nach rund 11 Kilometern und etwa 320 Höhenmetern beendeten wir diese tolle Wanderung. Das Wetter hatte super mitgespielt und so war es immer noch angenehm warm und sonnig.

Diese Route können wir jedem Wanderliebhaber wärmstens empfehlen – kein Wunder, dass sie trotz ihrer Länge und einiger anspruchsvoller Abschnitte ziemlich beliebt ist -- Komoot Track.

Für die Nacht hatten wir ein Hotel in Beddgelert gebucht. Etwas Luxus zum Geburtstag wollten wir uns schließlich schon gönnen.

Nach mehreren Nächten im Bulli war ein richtiges Hotelzimmer dann doch eine ganz angenehme Abwechslung. Kein morgendliches Umräumen, ein richtiges Badezimmer, sowie viel Platz.

Auch unser Abendessen ließen wir uns im Hotelrestaurant schmecken.

Da wir jedes Jahr von einem zum anderen Geburtstag reinfeiern können, ging es am nächsten Morgen direkt mit dem nächsten Geburtstagsfrühstück weiter. Nun war Marilyn an der Reihe.

Und wenn man schon einmal im Hotel frühstückt, dann natürlich richtig.

Das klassisch englische Frühstück aus Baked Beans, Hash Browns, Black Pudding, gebratenen Würstchen, Speck, Rührei, Toast und Marmelade und natürlich schwarzen Tee und Saft,  mochten wir sehr gerne und kamen so voll auf unsere Kosten. Dadurch dass wir Benji mit dabei hatten durften wir in den Nebenraum sitzen, in dem außer uns fast keiner war. 

So kann ein Geburtstag beginnen!

Natürlich wollten wir auch an diesem Ehrentag etwas Schönes unternehmen. Das Wetter spielte dieses Mal zwar nicht ganz so mit, dennoch fuhren wir zum Dolbadarn Castle im Ort Llanberis. Der Weg dorthin führte mitten durch die Berge Snowdonias und war spektakulär.

Die Ruine, bei der noch der große Rundturm fast vollständig erhalten war, hatte eine tolle Lage auf einem Felsen oberhalb des Sees Llyn Padarn und konnte zudem auch noch kostenfrei besichtigt werden. Der Turm ist etwa 15 Meter hoch und wurde im frühen 13. Jahrhundert unter Llywelyn dem Großen errichtet. Er sollte den strategisch wichtigen Llanberis-Pass schützen.

In Llanberis fährt außerdem die Snowdon Mountain Railway auf den höchsten Berg von Wales, den Snowdon beziehungsweise Yr Wyddfa (walisischer Name), hinauf. Und auch eine Railway, die am Llyn Padarn entlangfährt und eine schöne Fahrt durch die Landschaft bietet, gibt es hier.

Deshalb ist der Ort ziemlich touristisch und es war entsprechend viel los. Vor allem am Bahnhof der Snowdon Mountain Railway, an dem wir parkten, ging es hektisch zu.

Der Rauch der Dampfloks war bis zum Parkplatz gegenüber zu sehen – und natürlich auch zu riechen. Es roch ein wenig nach abgerauchter Elektronik.

An dieser Stelle möchten wir noch ein paar Hintergrundinfos zum Berg Snowdon geben.

Mit 1.085 Metern ist er der höchste Berg von Wales. Was sich im Vergleich zu den ganz großen Bergen der Welt zunächst gar nicht so spektakulär anhört, hat es landschaftlich durchaus in sich. Das Gelände ist teilweise steil und felsig, und das Wetter kann sich in den Bergen sehr schnell verändern.

Der Berg hat sogar einen Mount-Everest Bezug: Die britische Mount-Everest-Expedition von 1953 trainierte bereits im Jahr 1952 in Snowdonia. Die Landschaft bot den Bergsteigern steile Felsen, Geröll und schwieriges Gelände, an dem sie ihre Fähigkeiten für den späteren Aufstieg am Everest trainieren konnten. Auch George Mallory, der berühmte britische Everest-Pionier, war mehrfach in Snowdonia zum Klettern unterwegs.

Uns bat sich allerdings nicht die Gelegenheit den Snowdon zu besteigen, denn zeitlich waren wir einfach zu eng getaktet und das Wetter spielte an dem Tag, an dem wir die einzige Möglichkeit dazu hatten, nicht mit. 

Der Parkplatz war durch die gute Lage auch entsprechend teuer… das merkten wir allerdings erst, als wir schon eingeparkt und uns eingerichtet hatten. Und dann wollten wir auch nicht mehr umparken.

Deshalb unser Tipp: Wenn ihr einmal in Llanberis seid und das Dolbadarn Castle besuchen wollt, schaut euch lieber die Parkmöglichkeiten vor dem nicht weit entfernten Padarn Country Park an. Dort gibt es mehrere Parkplätze und außerdem einiges zu entdecken.

Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir einen Wald, durch den wir noch ein paar Höhenmeter zur Ruine aufsteigen durften. Kaum hatten wir den Wald verlassen, ragte Dolbadarn imposant vor uns auf.

Das Wetter spielte inzwischen total verrückt und so wechselten sich Nieselregen und Sonne permanent ab.

Die Ruine bestand eigentlich nur noch aus dem einen großen Turm und ein paar Mauerresten drumherum. Dennoch wirkte sie sehr imposant, wie sie da oben auf dem Berg thronte. Interessanterweise wurde die Burg nach der Eroberung durch Edward I. teilweise auseinandergenommen. Sogar das Holz blieb nicht hier: 1284 wurde Holz aus Dolbadarn nach Caernarfon gebracht und dort beim Bau des neuen Caernarfon Castle wiederverwendet. Das hatten wir auf den Hinweisschildern gelesen – irgendwie schon eine ziemlich drastische Art, mit der alten Burg des Gegners umzugehen.

Direkt unter uns lagen zwei Seen: Zur einen Seite der Llyn Padarn, zur anderen der Llyn Peris. Am Llyn Padarn fährt auch die Llanberis Lake Railway entlang.

Oberhalb des rechten Sees konnten wir sehen, dass der Berg bearbeitet worden war – wir schätzten, dass hier Schiefer abgebaut worden war. Was in dieser Gegend nun wirklich keine besonders gewagte Vermutung ist.

Nachdem wir einmal auf den Turm gestiegen und über die Mauerreste geklettert waren, zogen wir schließlich weiter Richtung Country Park.

Neben der Railway gibt es im Padarn Country Park noch einiges zu entdecken: Das National Slate Museum, das historische Quarry Hospital, die alten Spuren des Dinorwig-Schieferabbaus und verschiedene Wanderwege durch Wald und ehemalige Steinbruchlandschaft. Im Quarry Hospital kann man heute sogar noch historische medizinische Geräte und die Behandlungsmethoden für die ehemaligen Steinbrucharbeiter sehen.

Um in den Country Park zu gelangen, mussten wir nur zurück durch das Waldstück und auf einer Straße zwischen den beiden Seen hindurchlaufen. Die Llanberis Lake Railway fuhr dort ab und wir hatten die Idee, die etwa einstündige Tour am See entlang, bei der auch Hunde mitdurften, zu buchen. Dort wäre man wenigstens im Trockenen und würde dennoch etwas von der Landschaft sehen.

Als wir im Country Park ankamen, merkten wir allerdings schnell, dass hier scheinbar alles „under construction“ war. Überall fuhren Bagger und LKW herum und Bauarbeiter standen überall. Sie arbeiteten an den Bahnschienen – zumindest anhand dessen, was wir beobachten konnten.

Es sah also ganz danach aus, als würde unsere Railwayfahrt doch nicht stattfinden können. Auch die Museen schienen alle geschlossen zu sein.

Etwas enttäuscht verließen wir den Country Park wieder und beschlossen, uns als Entschädigung noch einen süßen Abschluss im Ort zu gönnen.

Immer am See entlang gelangten wir, nachdem wir mal wieder einen Wanderweg über eine Schafswiese genommen hatten, in den Ort.

Der Ortskern bestand wieder nur aus einer einzigen Hauptstraße, in der allerlei Restaurants und Geschäfte zu finden waren. Besonders hübsch fanden wir es hier allerdings nicht. Das Highlight des Ortes konzentrierte sich vermutlich stark auf die Railways.

Nach etwas Suchen fanden wir schließlich ein tolles Café – Becws Melyn.

Dort gönnten wir uns erst einmal ein paar englische Teilchen, die wirklich richtig lecker schmeckten (Millionairs Brownie & Lemon Blueberry crumble Muffin). Zudem probierten wir noch einen Scone mit Marmelade und Cream, allerdings müssen wir an dieser Stelle anmerken, dass dieser hier nicht ganz so gut war wie unsere vorherigen Scone-Testungen. Zudem wurden sie nicht einmal warm gemacht … sie punkteten lediglich mit einer beeindruckenden Vielzahl an Rosinen. Geburtstagsbonus hin oder her – Als erprobte Scone-Tester kennen wir schließlich keine Gnade. 

So langsam musste das Schlemmen mal wieder aufhören, doch zum Geburtstag durfte man sich das schließlich noch einmal genehmigen.

Den Tag beendeten wir am Llyn Ogwen, zu dem wir nach dem kleinen Ortsbummel noch fuhren.

Ein Parkplatz direkt mit Blick auf den kleinen See, der inmitten der Berge lag, diente uns hier als Übernachtungsstätte. Den Campingplatz, den uns die beiden Londonerinnen auf dem Whitesands Beach Campingplatz empfohlen hatten, fanden wir hier allerdings nicht. So musste dieser Übernachtungsplatz herhalten. Schließlich wollten wir am nächsten Tag wieder eine schöne Wanderung rund um den Llyn Idwal, der direkt neben dem Llyn Ogwen liegt, unternehmen.

Zum Abendessen gab es an diesem Tag natürlich noch mal etwas Besonderes: Unseren selbst kreierten Tapasteller, den wir auf unserer Reise durch Spanien so lieben gelernt hatten.

Zum Essen hatten wir dann noch ein paar Geburtstagsgäste - die Landschaftsgärtner der Gegend kamen dann noch auf einen Sprung vorbei.

Das Rezept zum Nachkochen findet ihr hier (das Rezept unter diesem Link zeigt unseren originalen Tapasteller den wir auf der Europareise kreiert haben. Die Zusammenstellung ist grundsätzlich variabel und inzwischen wandeln wir ihn zeitweise ab, so wie in dem Beispiel hier im Blog). Und damit war auch der zweite Geburtstagstag kulinarisch würdig beendet.

Nur eines blieb uns in den Bergen offenbar nicht erspart: Auch hier wurden wir nachts wieder einmal richtig durchgeschüttelt. Der Wind in den Bergen und am Meer hatte es einfach in sich.

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.